Jugendbeauftragte(r)

Leider abgelehnt!

Der Markt Aindling bestellt zwei Jugendbeauftragte. Die bisherigen Aufgaben waren die Organisation des Ferienprogramms und des Jugendtreffs.

 

Neu festgelegt wurde, dass der oder die Jugendbeauftragte an den Sitzungen des 

Jugend-, Senioren-, Familien-, Freizeit-, Kultur-, Bildungs- und Ehrenamtsausschuss

beratend teilnehmen kann.

 

Die Perspektive Aindling setzt sich für ein familienfreundliches Aindling aktiv ein und beantragt daher, einen der beiden Jugendbeauftragten zu stellen.

 

Wir haben in Abstimmung mit SPD und Parteilosen unser Mitglied Christina März vorgeschlagen. Sie engagiert sich als Elternbeirat im Kindergarten, gibt Zeichenkurse für Kinder, organisiert den Kinderfasching in Stotzard und setzt sich für die Verschönerung der Spielplätze in Aindling ein. Aktuell beteiligt Sie sich beim Ferienprogramm.

 

In der konstituierenden Sitzung (06.05.2014) wurde der Vorschlag sogar von der Mehrheit der Ratsmitglieder akzeptiert. Da die aber noch kein weiterer Vorschlag für den zweiten Jugendbeauftragten vorhanden, wurde entschieden den Punkt zu verschieben und über beide Bauftragte zusammen zu beschließen.


In der Sitzung des Marktgemeinderates vom 16.09.2014 wurde endgültig über die Jugendbeauftragten abgestimmt.

Die Wahl der zwei Jugendbeauftragten war für die Perspektive eine Überraschung. Die Wahl wurde von Mai auf September immer wieder verlegt. Dies lag daran, dass keine weiteren Kandidaten oder Kandidatinnen benannt werden konnten. Die Perspektive hatte zwischenzeitlich sogar zwei Vorschläge. Ohne Vorbesprechung in der Opposition wurden nun gesamt drei Kandidaten genannt. Es wurden gewählt Petra Miesl (CSU/Freie Wähler) mit 13:3 Stimmen und Bernd Aichele (Bürgerwille ’76) mit 14:2 Stimmen. Unsere Kandidatin Christina März (Perspektive) erhielt nur ein Ergebnis von 4:12 Stimmen.

 

„Da gerade wir mit den Themen Jugend und Familie in den Gemeinderat gewählt worden sind, ist es schon merkwürdig, dass die Ratskollegen uns diese Aufgabe nicht anvertrauen wollen.“ 

(Benjamin Schröter, Marktgemeinderat für die Perspektive, im Interview mit den Aichacher Nachrichten)


Wir wünschen den Kindern und Jugendlichen in Aindling, dass die beiden Jugendbeauftragten mindestens das gleiche Engagement und den gleichen Einsatz zeigen, den wir bereit sind zu leisten.


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